Mittwoch, 9. Januar 2013
Montag, 7. Januar 2013
Montag, 3. September 2012
Material
Dieser Handke ist einfach .. also es ist nicht so, dass ich gefesselt immer wieder gern zu ihm zurückkehre.
Aber ich krieg ihn schon noch zu. Auch wenn er sich sperrt.
Aber ich krieg ihn schon noch zu. Auch wenn er sich sperrt.
Sonntag, 19. August 2012
Handke-Sound
Man glaubt es kaum. Ich bin wieder eingestiegen in den Handke-Bus. In den Protagonistenbus, der durch den Balkan fährt, von Kindern mit Steinen beworfen.
Mit Handke ist es so eine Sache. Seite um Seite ödet er einen an, dann plötzlich packt er doch wieder zu, aber nur eine Einstellung lang - wie macht er das?
Sonntag, 18. Dezember 2011
Übrigens
bekam ich keine Reaktion vom Verlag. Die haben wahrscheinlich das zugenähte Buch ausgepackt und gedacht: "Was soll der Scheiß?"
Genau das gleiche denke ich ja auch.
Genau das gleiche denke ich ja auch.
Sonntag, 4. Dezember 2011
Mittwoch, 9. November 2011
Donnerstag, 3. November 2011
Dienstag, 1. November 2011
Montag, 31. Oktober 2011
Noch fünf Blätter
fehlen, und von Herrn Ullrich wünsche ich mir, dass er mal ein Buch ganz aus einem Guss schreibt. Nicht nur Einzeltexte versammelt. So gut die auch sind.
Wem schicke ich jetzt das fertig umgeblätterte Werk? Dem Verlag?
Wem schicke ich jetzt das fertig umgeblätterte Werk? Dem Verlag?
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Potlatsch
Was heißt denn das, Potlatsch? Muss ich mal gugeln.
Aha: Fest der nordamerikanischen Indianer, bei dem Geschenke verteilt und Wertgegenstände zerstört werden, um durch Zurschaustellung des eigenen Reichtums seinen sozialen Rang zu sichern, sein Ansehen zu erhöhen
Gemeint sind hier also Damien Hirst und Konsorten.
Das neuangenähte Kapitel behandelt Diptychon und Triptychon. Dass der wichtigste Teil, der wesentliche Teil des Diptychons die Lücke zwischen den Bildern ist, und was sich dort abspielt.
Dagegen sieht das Triptychon alt aus ..
Aha: Fest der nordamerikanischen Indianer, bei dem Geschenke verteilt und Wertgegenstände zerstört werden, um durch Zurschaustellung des eigenen Reichtums seinen sozialen Rang zu sichern, sein Ansehen zu erhöhen
Gemeint sind hier also Damien Hirst und Konsorten.
Das neuangenähte Kapitel behandelt Diptychon und Triptychon. Dass der wichtigste Teil, der wesentliche Teil des Diptychons die Lücke zwischen den Bildern ist, und was sich dort abspielt.
Dagegen sieht das Triptychon alt aus ..
Dienstag, 25. Oktober 2011
Verdickungen
Ich nähe kleine Klumpen, man kann sie auf den Fotos nicht richtig sehen. Man kann sie tasten.
Das Thema ist jetzt die Kunst der Kunstvermarktung.
Und immer wieder der Diamanten-Totenschädel. Man kann ihn nicht mehr sehen. Und das Koons-Herz. Man kann es nicht mehr sehen. Und tasten kann man es leider auch nicht ... im Gegensatz zu meinen Fadenklumpen.
Sonntag, 23. Oktober 2011
Pop-Art und Holländer
Ich nähe Warhol, Pop-Artisten, holländische Verkaufskünstler, Transzendenzstrebende Meisterwerker, die Überschreitung der Grenze zwischen Bild und Tapete (vom Bild zur Tapete, gibt es ein Zurück..??) mit dicken Fäden zusammen.
Effizienztechniken mit provokativem Potenzial ...
Herr Ullrich ist ein Meister der Effizienztechnik mit hohem Unterhaltungs- und Verständnispotenzial - weiß er das?
Samstag, 22. Oktober 2011
Pause vorbei?
Lange Zeit ist wieder vertgangen, aber jetzt will ich doch wissen, wie das Buch weitergeht. Heute noch!
Montag, 3. Oktober 2011
Samstag, 1. Oktober 2011
Weiter im Text!
Glauben ist ja nicht so mein Thema. Und irgendwie kann ich zwischen europäischer Religion und europäischer Kunst weder einen Gegensatz noch überhaupt einen Unterschied erkennen.
Nein, anders ausgedrückt: ich weiß ja, dass vermeintliche Gegnerschaften zwischen unterschiedlich benannten Religionen oder Konfessionen oder Weltanschauungen bis zu Mord und Totschlag führen. Der denkende Mensch fragt sich: ob ich jetzt einen Jesus, einen Mohammed oder ein Kunstwerk anglaube - wo ist der Unterschied?
Das Glauben, der Glaube, das ist ein geschlossenes System.
Vom Kopf auf die Füße ...
Ich nähe gern schneller zu als ich reflektieren kann, aber hier muss ich doch mal die Nadel kurz wegstecken:
Auf Seite 30, das klingt ja so, als ob , wenn Rousseau nicht die Entfremdung entdeckt hätte, es keinen Kommunismus gegeben hätte, oder wie soll ich das verstehen?
Aber vielleicht bin ich wieder voreilig, wie meistens.
Trotzdem, Seite 30 wird jetzt an Seite 31 genäht.
Auf Seite 30, das klingt ja so, als ob , wenn Rousseau nicht die Entfremdung entdeckt hätte, es keinen Kommunismus gegeben hätte, oder wie soll ich das verstehen?
Aber vielleicht bin ich wieder voreilig, wie meistens.
Trotzdem, Seite 30 wird jetzt an Seite 31 genäht.
Neu!Neu!Neu!
Der Handke war einfach zu langweilig, oder netter gesagt: er passt gerade nicht zu meiner biographischen Verfassung.
Da schickte mir der heitere Himmel oder Herr Ullrich oder wer auch immer dieses neue vielversprechende Werk ins Haus.
Ich soll es besprechen.
Wie gewohnt, schreibt Herr Ullrich gescheit und unkompliziert, so dass selbst ich den Unterschied zwischen transzendierender und transzendent sein wollender Kunst verstehe. Ob ich auch in mystischer Kunstvertiefung nachvollziehen kann? Ja, ich glaube, ich setze heute mehr als noch vor einem Jahr auf den Verstand! Aus biographischen Gründen.
Ich freu mich schon aufs Weiternähen.
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